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CFOP vs. Roux: Unterschiede und welche Methode du lernen solltest

CFOP und Roux sind die zwei meistgenutzten Methoden, um den 3x3 schnell zu lösen. Beide führen zu Spitzenzeiten; der Unterschied liegt darin, wie du über den Würfel denkst, wie viele Algorithmen du lernst und welche Züge du nutzt. Dieser Guide vergleicht sie Schritt für Schritt, damit du begründet wählen kannst.

So funktioniert CFOP

CFOP wurde von Jessica Fridrich bekannt gemacht und ist die meistgenutzte Methode im Wettkampf. Sie löst den Würfel Schicht für Schicht und überlässt die letzte Schicht auswendig gelernten Algorithmen:

  1. Kreuz: die 4 Kanten der unteren Fläche, intuitiv und in höchstens 8 Zügen.
  2. F2L: die 4 Ecke-Kante-Paare der ersten beiden Schichten werden eingesetzt (41 Fälle, fast alle intuitiv).
  3. OLL: die letzte Schicht wird orientiert, sodass die obere Fläche einfarbig ist (57 Algorithmen).
  4. PLL: die Teile der letzten Schicht kommen an ihren Platz (21 Algorithmen).

So funktioniert Roux

Roux wurde von Gilles Roux entwickelt. Es ist eine Blockbau-Methode: Statt ganzer Schichten baut sie zwei Blöcke an den Seiten und löst zum Schluss die Teile in der Mitte und oben:

  1. Erster Block: ein 1x2x3-Block links.
  2. Zweiter Block: ein weiterer 1x2x3-Block rechts, ohne den ersten zu zerstören.
  3. CMLL: die 4 oberen Ecken werden orientiert und platziert (42 Algorithmen).
  4. LSE: die letzten 6 Kanten werden nur mit M- und U-Zügen gelöst.

Die Unterschiede, die zählen

Welche Methode wählen?

So übst du sie mit Kruxmind

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